Portugals Inseln – Berlengas, Algarve, Alentejo, Beira baixa, Beira Litoral, Minho

Die Azoren
Portugals Inseln weisen eine üppige Vegetation auf, manche sind bewohnt andere unbewohnt. Doch der Tourismus ist überall vorhanden, nicht nur auf den bekannten Inseln.
Berlengas
Sie liegen vor der Küste Portugals bei Peniche. Es gibt drei Inselgruppen. Berlenga Grande, Farilhões und Estelas. Bewohnt ist jedoch nur Berlenga Grande. Die Einwohnerzahl beläuft sich auf ungefähr 50 Menschen. Beliebt und bekannt sind die Berlengas als Tauchrevier. Aber auch die bizarren Felsformationen locken Touristen aus aller Welt an.
Algarve
Die Algarve ist der äußerste Südwesten Europas. Auf dieser Halbinsel leben auf 4989 Quadratkilometern etwas unter 445000 Einwohner. Bekannt ist die Algarve – die wörtlich übersetzt eigentlich der Algarve heißen müsste – für ihre zahlreichen feinsandigen Strände. Hier, wie auf allen Inseln Portugals, findet man bizarre und monumentale Felsformationen. Im Hinterland der Küstenregion warten archäologische Sehenswürdigkeiten darauf, entdeckt zu werden.
Alentejo
Die Insel umfasst 26931 Quadratkilometer und hat knapp 525000 Einwohner. Bekannt ist Alentejo für seine Architektur, seine Verträumtheit und seine Burgen.
Beira Baixa
Beira Baixa ist eine Absplitterung der ehemaligen portugiesischen Provinz Beira. Bekannt ist sie wegen ihrer Dünenstrände. Zwischen Beira Alta und Beira Baixa erstreckt sich das ausgedehnteste Gebirge Portugals. Hier kann man im Sommer Wandern und im Winter Ski – Fahren.
Beira Litoral
Beira Litoral umfasst 760 Quadratkilometer. Es hat die älteste Universität Europas – die Universität Coimbra. In vielen Denkmälern spiegelt sich die Geschichte des Volkes wieder, so zum Beispiel in der Kathedrale von Coimbra, den Felsmalereien im Bezirk Aveiro und in den römischen Ruinen von Coníbriga.
Minho
Korrekt heißt die Provinz Minho – Lima. Auch sie ist bekannt für ihre Universität. Touristisch ist sie noch nicht voll erschlossen. Hier trifft man eher auf kleine Hotels. Dafür ist auch noch nicht alles so überlaufen. Minho erfreut sich seit Jahren an wachsenden Touristenzahlen, ohne von ihrem eigentlichen Charme einzubüßen.